Iris Hoppe (geb. 1970 in Solingen)
 
unterrichtet das Fach “Praxis der zeitgenössischen Kunst” im Fachbereich Bildende Kunst
 
arbeitet disziplinenübergreifend, ortspezifisch und kontextbezogen. Ihre Arbeiten umfassen Zeichnungen, konzeptuelle Wandarbeiten, audiovisuelle Installationen, Interventionen im urbanen und öffentlichen Raum sowie partizipatorische Projekte.
 
studierte autonome Bildende Kunst an der Gerrit Rietveld Academie in Amsterdam, lebte von 1992 bis 2006 in den Niederlanden, ist international tätig, erhielt regelmäßig Projektstipendien und nahm u.a. an folgenden Ausstellungen teil: 2003 border_counter, Utopia Station, Arsenale Biennale di Venezia, 2008 Plan08 Forum aktueller Architektur, Köln, 2008 Art Cologne, Sonderausstellung IMAI, Köln, 2009 Urbanfestival, Zagreb, 2011 Gewalt.Frei, Kunstverein Leverkusen Schloss Morsbroich. Solo Projekte sind u.a.: 2008 Der Paradiesapfel, Luther Kirche Köln, Grenzmarkierungen-Köln, 2002 Meeting Point auf Bahninform Großbildschirmen in 26 Bahnhöfen.
 
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