dr.andreas zeising
Dr. Andreas Zeising unterrichtet die Fächer Kunstgeschichte und Ästhetik/Kunsttheorie.
Kunstgeschichte und Ästhetik sind keine lebensfernen Theoriefächer, sofern es gelingt, die vielfältigen Schnittstellen zwischen Kunst, Medien, Design und Alltagskultur aufzuzeigen. Interesse und ein Bewusstsein für die Komplexität solcher Zusammenhänge zu wecken, ist das Ziel meines Unterrichts an der Ruhrakademie. Bei alledem geht es von Beginn an auch darum, grundlegende Qualifikationen kreativer Berufe auszubilden: Das Vermögen, ästhetische Phänomene zu beschreiben, Interpretationen argumentativ zu begründen und Diskussionskompetenz zu entwickeln.
vita
Andreas Zeising, Jahrgang 1968, studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Germanistik an der Universität Hamburg und der Ruhr-Uni Bochum. Nebenher war er freier Mitarbeiter in der Museumspädagogik. 1998 »Magister Artium«. 2001 Promotion. Von 2001 bis 2003 arbeitete er am museum kunst palast, Düsseldorf, wo er an Ausstellungen und Katalogpublikationen mitwirkte. Danach bis 2007 Wissenschaftlicher Assistent im Fachbereich Design der Bergischen Universität Wuppertal. Er arbeitet seither freiberuflich als Kunstwissenschaftler und Dozent.
Andreas Zeising unterrichtete seit 2002 an der Fachhochschule Dortmund, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Bergischen Universität Wuppertal. Zum Team der Ruhrakademie gehört er seit dem Sommersemester 2005.
Buchpublikationen:
- (Hrsg.): Konstruktion und Formerlebnis: Max Burchartz, Werner Graeff, Jupp Ernst - Werkbund und freie Kunst, Wuppertal 2007
- Studien zu Karl Schefflers Kunstkritik und Kunstbegriff, Tönning 2006
- mit H. Irmer (Hrsg.): The POW!er of Pop. Realistische Tendenzen in der Kunst der 60er und 70er Jahre, Düsseldorf 2003 (CD Rom)
- mit J.-H. Martin u. B. Til (Hrsg.): Künstlermuseum. Bogomir Ecker und Thomas Huber, Düsseldorf 2002
www.kunst-und-wissenschaft.de
andreas.zeising@ruhrakademie.de